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BarCamp 2019: „Irgendwas mit Medien. BildungsBaumarkt politische Bildung für Selbermacher*innen“

Jetzt anmelden: Zum „BildungsBaumarkt politische Bildung für Selbermacher*innen“
inklusive BarCamp politische Bildung #bcpb2019 vom 21.-23.05.2019
sind interessierte Akteur*innen der außerschulischen (politischen) Jugendbildung in die Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein eingeladen.
– eine Veranstaltung der Fachgruppe „Digitale Medien und Demokratie“ im AdB

„Irgendwas mit Medien. BildungsBaumarkt politische Bildung für Selbermacher*innen“ #bbpb lautet das Motto des #bcpb19 BarCamp politische Bildung 2019, das interessierte Akteur*innen der außerschulischen (politischen) Jugendbildung zum regen Austausch nach Werneuchen bei Berlin einlädt. Der „BildungsBaumarkt“ bietet Gelegenheit für Vernetzung, Austausch, Weiterbildung, Präsentationen und Ideenentwicklung.

Online-Anmeldung hier.

Programm-Übersicht:
(Programmdetails hier)

Tag 1: Workshop-Tag (21.5.19)
Am ersten Tag sind drei parallele Workshops geplant:

  • In Workshop 1 wird es um die Entwicklung eines analogen Spiels zum Thema „Algorithmen und digitale Selbst- und Fremdbestimmung“ gehen, das in mit Jugendlichen in Seminaren eingesetzt werden kann.
  • In Workshop 2 steht das Programmieren im Mittelpunkt. Dabei haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, einfaches Coding mit Scratch und MakeyMakeys und dessen Einsatz in der politischen Bildung kennenzulernen. (Referentin: Pauline Recke)
  • Der 3. Workshop lotet Möglichkeiten aus, ob und wie 3D-Drucker in Seminaren der politischen Bildung zum Einsatz kommen können.

Tag 2: BarCamp-Tag (22.5.19)
Wie jedes Jahr eröffnet das #bcpb19 viel Raum für Austausch. Deswegen findet am zweiten Tag unser traditionelles BarCamp statt. Wir freuen uns auf das Einbringen eigener Ideen und Erfahrungen oder das Vorstellen neuer Projekte – ob als Vortrag, Diskussionsrunde, Methodentest etc.
Sessionvorschläge eintragen

Tag 3: Vortrag+Diskussion (23.5.19)
Am dritten Tag steht das Thema „KI und digitale Souveränität“ im Mittelpunkt. Mit einem Vortrag von Lorenz Matzat (angefragt) von netzpoltik.org soll ausgelotet werden, was dieses Thema für die politische Bildungsarbeit bedeutet.

Termin: 21. Mai 2019 (Start 9:15) –23. Mai 2019 (Ende 13:30). Eine Anreise am Vorabend, also am 20. Mai, ist ohne Mehrkosten möglich.

Anmeldeinformationen: Da nur eine begrenzte Anzahl an Übernachtungs- und Workshop-Plätzen zur Verfügung steht, ist eine Anmeldung erforderlich. Hierbei fragen wir auch bereits nach dem bevorzugten Workshop.
Eine Tagesteilnahme ist möglich, d.h. alle drei Tage sind auch einzeln „buchbar“. Bei großer Nachfrage behalten wir uns vor, denjenigen eine Teilnahme zu ermöglichen, die mehrere Tage teilnehmen möchten.

Teilnahmegebühr: 55 Euro (inkl. Kost und Logis), Tagesteilnahme: 15 Euro

Online-Anmeldung hier.

Veranstaltungsort: Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein e. V., Freienwalder Allee 8-10, 16356 Werneuchen

Informationen zur Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein und zur Anreise.

Weitere Infos, Rückblick auf vergangene Veranstaltungen und Vorschlag von Session-Ideen: bcpb.de

Mehr zur Frage „Was ist eigentlich ein BarCamp?“ auf bcpb.de mit Artikeln, Interviews und einem Erklärvideo.

Das Barcamp politische Bildung ist eine Veranstaltung der Jugendbildungsreferent_innen der Projektgruppe „Digitale Medien und Demokratie“ im Programm Politische Jugendbildung des AdB 2017–2022. Beteiligte Einrichtungen sind das ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V. (Dochtersen/Hüll, Niedersachsen), basa e.V. (Neu Anspach, Hessen), Begegnungsstätte Schloss Gollwitz (Brandenburg), Stiftung wannseeFORUM (Berlin) und die Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein (Werneuchen, Brandenburg/Berlin).

Bildauswahl für Ausschreibungen etc.

Idee für Session:
– Probleme und Herausforderungen bei Fotos für Workshops, wo es um Diversität/Anti-Bias geht, aber auch allgemein bei Werbung für
– Es soll nicht zu Reproduktion von Othering und von anderen Stereotypen kommen.
– Wie kann man das machen?

Ideen:
– Selbstbestimmte Fotos von Teilnehmenden – heißt aber nicht unmittelbar, dass die Bilder frei von Stereotypen und Festschreibungen sein müssen, oder nicht so gelesen werden können.
– Fotos nicht entkontextualisiert zeigen – z.B. Text auf Foto, oder im Internet als Einblendung, wenn mensch mit Maus auf das Foto geht.
– Abstrahieren (Gefahr, dass Menschen, durch Symbole ersetzt werden und sich somit die Problematik nur verschiebt) – aber trotzdem ein Weg; wie dabei vorgehen: Von konkreten Suchbegriffen abstrahieren und danach suchen.

Wichtige Fragen:
– Wer ist an Bildauswahl beteiligt? Wer entscheidet überhaupt, welche Fotos diskriminierend sind? Wer soll angesprochen werden?
– Ist ein zu hohes Abstraktionsniveau wieder exkludierend?

Links: Jugendfotos.de; Empfehlung von Michel Ariens: Gesellschaftsbilder.de

Digitale Medien als Möglichkeit zur Partizipation von Jugendlichen

Stichworte aus der Diskussion: Digitale Medien als Möglichkeit zur Partizipation von Jugendlichen

Eingangsfrage: Können digitale Medien Politikverdrossenheit entgegenwirken?

::Erfahrungen.
Jugendliche nutzen diesen Zugang nicht als Tool zur Partizipation, Vorstellungen darüber von den AdB-Jugenbildungsreferent_innen darüber, dass Jugendliche dies dazu nutzen, überschätzt Weiterlesen