– über das Projekt hinaus als Zukunftsprojekt, auch Geflüchtete als Teamer*innen ausbilden, um auch auf dieser Ebene Inklusion von Geflüchteten zu gewährleiten, dazu Fortbildungen. Passt auch zu der gestern schon angesprichenen Thematik, dass PolBil zu ‚weiß‘ ist. Angeboten wird das derzeit schon von der EJBW in Weimar oder auch Doceurope in Hamburg etc. –> hier kommt es aufgrund rechtlicher Beschränkungen zu Problemen
– Konkrete Jugendprojekte – Jugendbegegnungen mit heterogenen Gruppen, etwa Filmprojekte von weltrettung.org
–> Probleme der Teilhabe auch hier aufgrund von rechtlichen Beschränkungen; Residenzpflicht, fehlende Möglichkeiten von Geflüchteten zu politischer Teilhabe.
– Problematik: deutsche Jugendliche, die hier schon lange leben haben weniger Interesse an Jugendbegegnungen als geflüchtete Jugendiche – besser zieht bisweilen das gleiche als internationale Jugendbegegnung auszuschreiben.
16:00 – 18:30
Begrüßung, Einführung, Orga Ideenparkplatz analog und digital, Kennenlernen
Thematischer Einstieg „Inklusion in der digitalen Gesellschaft“:
Michel Arriens, Foto Konstantin Eulenburg
Input und interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema bietet am 2.5.18 Michel Arriens. Er ist seit März 2017 Campaigner und Social Media Manager bei Change.org, der größten Online-Kampagnenplattform der Welt. Er ist Experte für Video, Foto, Social Media, Storytelling & Barrierefreiheit und gibt sein Wissen in Workshops u.a. über Leidmedien.de weiter. Er engagiert sich als Online-Aktivist, Blogger und Speaker für Inklusion und gegen (mediale) Diskriminierung und ist Vorstandsmitglied & Pressesprecher des Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien (BKMF) e.V.