Programm beim #bcpb18

Mittwoch, 2. Mai

15:00 – 16:00
Ankunft / Check-In /Kaffee

16:00 – 18:30
Begrüßung, Einführung, Orga Ideenparkplatz analog und digital, Kennenlernen

Thematischer Einstieg „Inklusion in der digitalen Gesellschaft“:


Michel Arriens, Foto Konstantin Eulenburg

Input und interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema bietet am 2.5.18 Michel Arriens. Er ist seit März 2017 Campaigner und Social Media Manager bei Change.org, der größten Online-Kampagnenplattform der Welt. Er ist Experte für Video, Foto, Social Media, Storytelling & Barrierefreiheit und gibt sein Wissen in Workshops u.a. über Leidmedien.de weiter. Er engagiert sich als Online-Aktivist, Blogger und Speaker für Inklusion und gegen (mediale) Diskriminierung und ist Vorstandsmitglied & Pressesprecher des Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien (BKMF) e.V.

18:30 – 19:30
Abendessen

ab 19:30
Erste Sessionangebote:

  • Voraussichtlich Probelauf „Raumschiff Simulator“ oder „Escape Room“
  • Greenscreen Nachrichten Breaking good News Fortschritte im Bereich Inklusion
  • Was ist ein Barcamp – Dokumentations-Tools für BarCamps und darüber hinaus
  • Freie Session von Teilnehmenden

Donnerstag, 3. Mai

08:30 – 09:30
Frühstück

09:30 – 11:00
Session- und Ablaufplanung
Einführung in die Seminardokumentation

Sessions zu „Inklusion in der digitalen Gesellschaft“ bietet u.a. Lydia Böttcher am 3.5.18. Sie ist aktiv im Projekt Demokratielabore der Open Knowledge Foundation, beschäftig sich seit ihrem Studium der Bildungswissenschaft mit der Teilhabe von Menschen an gesellschaftlichen Prozessen. In Bildungsarbeit sensibilisieren und verschiedene Dimensionen und Perspektiven in den Blick nehmen und stärken sind zentrale Punkte ihrer Arbeit. Wie sich dies mit Daten und digitalen Tools verknüpfen und stärken lässt, kann durch zahlreiche Projekte der OKF deutlich werden.

11:00 – 12:00
Session (I)

12:00 – 13:00
Session (II)

13:00 – 14:30
Mittagspause

14:30 – 15:30
Sessions (III)

15:30 – 16:00
Kaffee und Kuchen

16:00 – 17:00
Sessions (IV):

17:00 – 18:00
Sessions (V):

18:00 – 18.30
Abendplenum, Zwischenfazit

18:30 – 19:30
Abendessen

19:30 – 21:00
Abendprogramm/Sessions
u.a. Swing und politische Bildung?

Freitag, 4. Mai

08:30 – 09:30
Frühstück

09:30 – 10:00
Session- und Ablaufplanung

10:00 – 11:00
Sessions (VII)

11:00 – 12:00
Sessions (VIII)

12:00 – 13:00
Auswertung

13:00
Mittagessen, dann Abreise

Änderungen vorbehalten

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Über Stiftung wannseeFORUM, A. Ullrich

Info Das wannseeFORUM bietet Ihnen und euch kulturelle und politische Jugendbildung in Berlin, unter anderem zu den Themen Kunst, Kultur, Politik, Partizipation & Mediengesellschaft. http://wannseeforum.de/ Aufgabe außerschulische politische und kulturelle Jugendbildung Stiftung wannseeFORUM Das wannseeFORUM ist als Bildungsstätte und Tagungshaus für Jugendliche und Erwachsene ein FORUM der Begegnung für Menschen aus verschiedenen Bevölkerungsschichten und Lebenswelten, die außerhalb des Alltags miteinander diskutieren und arbeiten wollen. Träger ist die Stiftung wannseeFORUM. Das Programm beinhaltet Seminare und Projekte für junge Menschen ab 14 Jahren und Fortbildungen für Mitarbeit...Mehr anzeigen Allgemeine Informationen http://de.wikipedia.org/wiki/Wannseeforum In der von 1906 bis 1908 erbauten Bankiersvilla gründeten US-Behörden 1947 das „camp of wannsee“ als Beitrag zur Demokratisierung Deutschlands. 1951 verkaufte die Erbengemeinschaft der Bankiersfamilie Joerger das gesamte Ensemble aus Landhaus, Kutscherhaus und Park als dauerhaften Sitz einer Jugendbildungsstätte an den McCloy-Fonds. Im gleichen Jahr, am 14.2.1951, nach Verkündung und Inkrafttreten der Entnazifizierung, erfolgte die Übergabe des Hauses und des Grundstücks an den deutschen Verein „Wannseeheim für Jugendarbeit e. V“ durch John McCloy, Hochkommissar in Deutschland, und Ernst Reuter, Berliner Bürgermeister. Das denkmalgeschützte Landhaus mit seinem Kutscherhaus und dem modernen Atrium liegt im Süden Berlins, im ehemaligen amerikanischen Sektor, in der Hohenzollernstraße 14 am Pohlesee, einem südlichen Ausläufer des Wannsee. Das Ensemble, bestehend aus Haupthaus, Kutscherhaus und großzügigem Park, ist eines der ersten der für die Architektengemeinschaft Breslauer & Salinger typischen großen Landhäuser in und um Berlin. Sie setzten Elemente der Architektur märkischer Herrenhäuser unter Berücksichtigung des von Paul Mebes eingeführten Landhauses im Sinne des „Bauens um 1800“ in anspruchsvolle Wohnarchitektur für reiche Industrielle der Kaiserzeit um. Die Fassade des Gebäudes und der repräsentative Kaminsaal wurden bis April 2005 umfangreich saniert.