Archiv der Kategorie: Tipps

Was ist ein Barcamp?

#bcpb2014: Qual der Wahl – so viele spannende Sessions…

Beim Barcamp stehen Lernen, Austausch und Vernetzung im Mittelpunkt.

Sie können selbst Beiträge anbieten, um voneinander zu lernen,
miteinander Themen und Fragen zu diskutieren oder neue Ideen und Projekte zu entwickeln.

Hier sind – im großen Handlungsfeld politische Jugendbildung
–  ganz unterschiedliche Erfahrungen und auch Problemstellungen aus
Ihrer/eurer eigenen Arbeit gefragt.

Zu theoretisch? Hier das Erklärvideo von LightwerkDE sowie Beispiele für

  • Sessions und Sessionplanung beim bcpb 2012 und 2013,
  • Barcamps in der Jugendbildung
  • Foto+Film-Impressionen von Barcamps

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Protokollieren war gestern – Online-Tools für kollaborative Dokumentationen

Ohne Teamarbeit geht in der politischen Bildung (hoffentlich) gar nichts – Sitzungen, Diskussionen und Reflexionsrunden sind an der Tagesordnung.
Damit die wichtigsten Punkte hinterher auch sicher nicht vergessen gehen, bieten sich (kollaborative) Tools an,
die fürs (gemeinsame) Dokumentieren während der Besprechung, der Barcamp-Session oder einem Seminar gedacht sind.

Eine kleine Auswahl:

  • In Online-Texteditoren, wie yourpart.eu, können mehrere Personen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten. Die Speicherung passiert automatisch (und falls gewünscht, kann das Online-Dokument auch exportiert und lokal gespeichert werden) – alles ohne Anmeldung, bei diesem unabhängigen Anbieter auch ohne Werbung.
  • Für viele andere Werkzeuge muss ein Nutzerkonto angelegt werden. Dazu eignen sich evtl. auch kostenlose, anonyme, zeitlich begrenzte E-Mail Postfächer wie http://www.spambog.com. Weitere Anbieter gibt es hier: http://nachrichtenland.de/kostenloses/e-mail/linkliste-wegwerf-emailadresse-kostenlos/
  • Neuere Alternativen – und umfangricher in den Möglichkeiten – zu Etherpad und Co sind Hackpad und Penflip – wobei ersteres gut funktioniert für gemeinsame Aufgabenlisten und letzteres Markdown unterstützt (Alternativen im Verlgeich)
  • Nicht fehlen sollten – besonders bei BarCamps – kurze Dokumentationen und Blitzlichter über Twitter und die sechssekündigen Kurzvideos Vine (damit auch Personen, die nicht an der Veranstaltung sind oder gerade ganz wenig Zeit haben, sich informieren und beteiligen können). Sammeln lassen sich Tweets auf einer twitterwall, wie z.b. tweetwally oder twitwalls.com.
  • Anstatt Moderationskarten an eine Wand zu pinnen und am Ende in das Altpapier zu werfen können Gedanken, Stichworte und dazugehörige Videos, Webseiten und Texte auch auf der Online-Pinwand padlet gesammelt (und rumgeschoben) werden.
  • Fundstücke aus dem Netz – von Twitternachrichten, über newsartikel bis zu Videos – können bei gemeinsamen Rechercheaufgaben auch gut in Storify gesammelt werden.
  • Wer gerne vernetzt denkt, arbeitet sicherlich gerne mit Mindmaps – kostenlos und mit unkomplizierter Anmeldung funktioniert beispielsweite Popplet.
  • Schön, beeindruckend, auflockernd und nachhaltig (da sich Begriffe, Diskussionen und Gehörtes gut einprägen) sind nach einigen wenigen Regeln und Tipps illustrierte Sketchnotes – die biespielsweise als Foto verteilt werden. Eine tolle Anleitung von Ralf Appelt gibt es auf pb21.de.
  • Mitglieder einer Arbeitsgruppe, die über längere Zeit zusammenarbeiten (und die mit google leben können) könnten sich gemeinsame Word- und Excel-Dokumente sowie Formulare und Umfragen mit Google Drive einrichten. Allerdings ist zum Erstellen der Dokumente eine Anmeldung bei Google nötig und die Datenspeicherung läuft über Google (lesen und bearbeiten über link auch ohne Google-Konto möglich).
  • Besprechungen, für die einfach kein Termin gefunden wird, an dem alle teilnehmen können, kann eine Gruppe unkompliziert als Online-Konferenzen abhalten – mit Skype oder Google-Hangout (Teilnehmer_innen müssen ein Google-Konto haben) gehts einfach.
  • Speziell als Plattform für Barcamps entwickelt, wird zurzeit Camper – das Barcamptool.
  • noch mehr Tools für kreatives und kollaboratives Arbeiten gibt es in dieser Toolbox, die in der #pb21-Fortbildung “Web 2.0 in der politischen Bildungsarbeit nutzen” entstanden ist.

Markdown

Markdown bietet

  • Einfache Syntax
  • die einfache Erstellung für „sauberen“ HTML-Code
  • Zukunftssichere Dateiformate

In der Session ging es auch um die Nutzung für Bildungsarbeit mit Medien:

  • Markdown bietet einen einfachen Einstieg in Markup-Languages
  • Pädagog_innen können Markdown unterandern nutzen für: Blogposts, Notizen, Präsentationen Beispiel

Neben dem Etherpad zur Markdown-Session gibt es auf Hennings Blog nun ein ausführlichen Post zur Nützlichkeit und Nutzung von Markdown.

Brainstorming und Austausch über digitale Werkzeuge in der politischen Bildung

#Sketchnotes zur Session „Digitale Tools in der Bildungsarbeit“ von @birtef beim #bcpb

Welche Tools kennen / nutzen wir schon?

  • Blog (z.B. WordPress)
  • Dropbox
  • Powerpoint / Prezi
  • YouTube / Filme
  • Joomla
  • Tidy City (z.B. für GPS-Strecken)
  • Social Bookmarking (öffentlich geteilte Bookmarks, z.B. Pinterest, Delicious)
  • QR-Codes
  • Chats / ICR
  • Videokonferenz (z.B. Skype, Google + /-Hangout
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Seminardokumentation mit WordPress-Blog

bloggen macht Sinn & Spass

Hitzige Diskussionen, kreative Projektideen, Rollenspiele, Stichwortsammlungen auf Flipcharts und die gesellige Runde am Lagerfeuer – in Seminaren gibt es undendlich viel Inhalt und bemerkenswerte Momente, die zu dokumentieren sich lohnt. Eine einfache und – gerade auch für Jugendliche – attraktive Methode ist gemeinsam geführter Blog auf dem kurze Texte, Fotos, Videoclips und Audios publiziert werden. Auf wordpress.com lässt sich in sehr kurzer Zeit ein kostenloses Blog erstellen. Weiterlesen