Das Für und Wider von Webinaren und eLearning

Links und Aspekte aus der Runde:
• Gegen Hate-Speech im Internet https://love-storm.de/
• Skype Roboter in der Bildungsarbeit als virtuelle Teilnehmer*innen

Zugang zu E-Learning:
• Niedrigschwelligkeit der Angebote: Gerade soziale Katageorie. Kommen gerade gut Lernende mit den E-Learning-Angeboten klar?
• Frage: Welche Aufgabenstellung so gut, dass sie auch bei weniger „gut lernenden“ Personen in der außerschulischen Jugendbildung Motivation gibt?

E-Learning ist eine Methode unter vielen: Gleiche Qualitätsansprüche oder sogar noch mehr als bei Präsenzangeboten nötig.

Beispiele:
• Planspiel: Vorbereitung eines Rollenspielseminars, Motivation war gut vorbereitet zu sein (18-30 Jahren), Veranstaltungs-App über Anbieter
• Live-Rollenspiel mit Trainer*in, die online anwesend ist.

Technische Möglichkeiten und Tools:
• BaseCamp
• Moodle

Generelle Faktoren für (Miss-)Gelingen:
• Wenn es sinnvoll ist wird es gut angenommen.
• Wenn es qualitativ hochwertig ist. Gut produzierte Inhalte, interessant aufbereitet.
• Passendes Angebot zur Zielgruppe.
• Gute Betreuung ist wichtig (wie bei Präsenz auch): bspw. Rückmeldung zu Aufgaben
• Ähnliche Methoden wie bei Präsenz-Seminare: Beteiligungsorientiert, eigene Produkte erstellen, konkrete Aktivitäten (wie „mach ein Bild in deiner Nachbarschaft!“)
• Barriere Technik: WLAN, verschiedene Endgeräte, App-Programmierung